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Unser Austausch mit Mexiko - Erfahrungsberichte

Austausch 2015

Erfahrungsbericht von Miriam Püschner

 

Neues Land, Neue Leute, andere Sprache, anderes Essen und Sonne - das waren die Gründe, weshalb es mich nach Mexiko gezogen hat.

Schon beim Landeanflug auf Mexiko City wusste ich, dass es eine richtig coole Zeit werden würde, obwohl ich meine mexikanische Gastfamilie vorerst nur aus WhatsApp und E-Mails kannte. Meine Austauschpartnerin Eli und ich haben uns darauf geeinigt, dass zuerst ich sie für 3 Monate in Mexiko besuchen komme und anschließend sie mich in Biberach.

Nach meiner Landung morgens um 5 Uhr in Mexiko City, kurzem Aufenthalt im Flughafen und knappen 2 Stunden Fahrt bis nach Puebla, war ich endlich dort angekommen, wo ich meine nächsten Monate verbringen wollte.

Ab dem ersten Tag ging alles rigoros ins Spanische und schon gleich am ersten Abend lernte ich, dass die Familie in Mexiko eine sehr große Rolle spielt. Denn innerhalb von einer Woche kannte ich die komplette Verwandtschaft. Sofort fühlte ich mich wie daheim, nur auf der anderen Seite der Welt!

Ich hatte noch ein paar Tage Zeit mich an die Zeitumstellung, den neuen Tagesablauf und die neue Umgebung zu gewöhnen, bis die Schule nach den Weihnachtsferien beginnen sollte.

 

Ab Anfang Januar ging ich mit Eli in die 1. Prepa G1A des Colegio Humboldts in Puebla. Es war überhaupt kein Problem, dem Unterricht zu folgen, da einige Fächer, wie zum Beispiel die Naturwissenschaften, auf Deutsch oder Englisch waren. Mit meinen Mitschülern kam ich auch super zurecht. Ich wurde sofort mit offenen Armen begrüßt und habe so schnell Anschluss gefunden. Mit dem zusätzlichen Angebot „Spanischunterricht für Austauschschüler“ (täglich eine Stunde) ging das mit dem Sprache lernen auch ganz nebenbei. Innerhalb von 4 Wochen machte das Sprechen und Verstehen keinerlei Probleme mehr.

An den Wochenenden besuchte ich mit meiner mexikanischen Familie verschiedene Pyramidenstädte, zahlreiche Kirchen und andere Sehenswürdigkeiten in und um Puebla. Abends waren Eli und ich oft mit Freunden im Kino oder auf Partys.

Doch das absolute Highlight meiner 3 Monate in Mexiko war ein 5-tägiger Urlaub in Cancún, einem Badeort in der Karibik. In dem türkisblauen Meer baden, unter riesigen Palmen im schneeweißen Sand liegen zu dürfen und die Sonne mit Kokosnussmilch aus der Kokosnuss zu genießen war traumhaft und genauso wie man sich die Karibik vorstellt oder von Fotos kennt. Cancún war jedoch nicht der einzige Urlaub. Auch kurze Reisen nach Oaxaca und Mexiko City waren super und ich durfte jede Menge Neues sehen und erleben.

 Der tränenreiche Abschied von meiner Familie war sehr schwer, obwohl Eli direkt mit mir zusammen nach Deutschland flog und wir wussten, dass ihre Familie uns im Sommer besuchen kommen würde. Aber noch schwerer war der Abschied von meiner Klasse, meinen Freunden und all denen, die ich fest in mein Herz geschlossen habe, die mir geholfen haben meine Zeit in Mexiko so unglaublich zu machen. Die Freundlichkeit und Herzlichkeit der Mexikaner wird nicht das einzige sein, was ich vermissen werde. Auch das Land Mexiko, die unterschiedlichen Städte, die verschiedenen Landschaften, das leckere Essen und allgemein die völlig andere Kultur, wird mir in Deutschland sehr fehlen. Wie soll ich es denn ohne Tacos, Tortillas, Salsa und Enchiladas aushalten?!

Aber genau deshalb war es zu 100% nicht das letzte Mal, dass ich in Mexiko war. Es sind unglaublich viele tolle Freundschaften entstanden und ich habe mich zum Glück auf 3 unvergessliche Monate eingelassen.

Wer selbst Neues entdecken will und richtige Lebensfreude erleben möchte, der sollte sich unbedingt in den Flieger setzen und auf den Weg nach Mexiko machen.

 

Saludos soleados desde México!!!

Austausch 2013

Der Austausch 2013 begann im Februar/März mit einem dreimonatigen Aufenthalt der Mexikanerinnen in Biberach, im Mai/Juni reisten die beiden Biberacherinnen mit ihren Partnerinnen dann für drei Monate nach Puebla in Mexiko . Dort werden sie am Unterricht der Deutschen Schule bis zu den Sommerferien teilnehmen und danach mit ihren Gastfamilien die Ferien verbringen.

Abschlussberichte der Austauschschülerinnen:

Carolina Badillo Borja war - in Deutschland:

Deutschland ist ein wunderschönes Land mit vielen Kulturen und Traditionen.  Ich werde diese drei Monate in Deutschland nie vergessen, weil ich viele neue Sachen gesehen und gelernt habe.

Anfangs war es sehr schwer für mich die Sprache zu verstehen, aber mit der Zeit habe ich besser Deutsch gelernt. Eine Sache die ich nicht kann ist der Dialekt, für mich ist das sehr schwer zu verstehen, ich kann nur zwei Wörter auf Schwäbisch sagen:

Xelz (Marmelade) und a bissle.

Die Landschaft ist sehr schön und ganz anders als in Mexiko. Das Wetter ist nicht so schön wie in Mexiko, hier ist sehr sehr kalt.

Ich liebe die Kuchen und das Essen aus Deutschland. Mein Lieblingsessen sind Spätzle und Donauwelle, das ist sehr lecker. Ich habe auch viele Rezepte für Kuchen gelernt.

Alle Orte die ich kennengelernt habe waren sehr schön, aber mein Lieblingsort war der Bodensee.

Die Schule ist anders als meine Schule in Mexiko, aber in meiner Klasse waren viele nette Mädchen und Jungen und ich hatte viele gute Lehrer.

Meine Gastfamilie war sehr nett zu mir. Biberach ist eine kleinere Stadt als Puebla, aber mit meiner Gastfamilie habe ich Mexiko nicht sehr vermisst , meine Austauschschülerin und ihre Freunde sind sehr nett und ich konnte mit allen sprechen und jetzt kennen sie auch viele Sachen aus Mexiko wie zum Beispiel das Essen.

Ich will wieder nach Biberach kommen, weil ich nochmal alle diese Personen und die Landschaft sehen möchte.

Ich freue mich, wenn meine Austausschülerin in Mexiko auch so viele Sachen lernt, wie ich in Deutschland gelernt habe.

Carolina Badillo Borja

Malin Malbacher war - in Mexico:

Fast 10 000 km von meiner Familie in Deutschland entfernt, habe ich mich in Puebla trotzdem gefühlt, als wäre ich zuhause.

Die Herzlichkeit der Mexikaner war nicht das Einzige, was mich beeindruckt hat und meine Zeit in dem fremden Land so unvergesslich gemacht hat.

Nachdem meine Austauschschülerin Luisa drei Monate im kalten Winter in Deutschland mit meiner Familie verbracht hatte, machten wir uns gemeinsam auf dem Weg in ihre Heimatstadt Puebla in Mexiko.

Um mich an das Klima und die Zeitumstellung gewöhnen zu können und meine Gasteltern kennenzulernen, flogen wir direkt von Mexiko-City an die Westküste, nach Huatulco. Dort erlebte ich eine wunderschöne Woche am Meer mit Sonne und gutem Essen und merkte ziemlich schnell, dass ich meine Gasteltern Erika und Hugo schon in mein Herz geschlossen hatte.

Familie hat in Mexiko eine höhere Bedeutung als in Deutschland. Als wir in Puebla angekommen waren, lernte ich schnell die zahlreiche Verwandtschaft kennen. Wir besuchten Sie häufig, was ich von meiner Familie nicht so gewohnt bin. Jedoch nahmen mich alle sofort herzlich auf und ich verstand mich mit allen sehr gut.

Unter der Woche ging ich gemeinsam mit Luisa auf das Colegio Humboldt in die 3° A Secundaria und fand auch dort schnell viele Freunde. Da einige Unterrichtsfächer auf Deutsch sind, hatte ich kaum Probleme dem Unterricht zu folgen und konnte meinen Mitschülern ab und zu auch helfen.

An den Wochenenden besuchte ich mit meiner mexikanischen Familie viele Sehenswürdigkeiten, wie die Pyramidenstädte Teotihuacán und Cantona, sowie das Zentrum der Stadt Puebla mit ihren unzähligen Kirchen und schönen alten Gebäuden.

Für ein paar weitere Tage fuhren wir auch in die bekannte Stadt San Miguel de Allende und nach Mexiko-City. Doch eines der Highlights meiner Reise war die Abschlussfeier am Ende des Schuljahres, die Graduación. Nach Friseur- und Maniküre Besuch feierten wir mit der Stufe und den Familien die ganze Nacht lang und amüsierten uns gut.

Der Abschied von meiner Familie, den Freunden und dem Land nach zwei ereignisreichen Monaten fiel mir sehr schwer, aber ich bin fest entschlossen, zurückzukehren. Mein Aufenthalt in Mexiko hat mir nicht nur Spaß gemacht, sondern mir persönlich und im schulischen Leben sehr viel gebracht.

Malin Mahlbacher

 

Juliane Scharch war - In Mexico:

Frijoles, Tacos, Enchiladas,Salsa und natürlich Tortillas - auch nach 3 Monaten bei meiner mexikanischen Gastfamilie in Puebla hatte ich noch immer nicht genug von den kulinarischen Genüssen des Landes. Meine mexikanische Austauschschülerin Carolina hatte zuvor drei eiskalte Monate (der längste Winter seit 60 Jahren) in meiner Familie verbracht, an einem der ersten sonnigen Tage verließen wir Deutschland in Richtung Mexiko.

Vom ersten Tag an fühlte ich mich bei meiner Gastfamilie sehr willkommen und gut aufgehoben.

Nach anfänglichen Verständigungsproblemen klappte das Spanisch sprechen von Tag zu Tag besser. Zusammen mit Carolina besuchte ich den Unterricht an ihrer Schule, dem Colegio Humboldt. Tatsächlich sagen die Schüler zu ihren Lehrerinnen „ Tante“, das wollte ich Carolina in Deutschland nicht so recht abnehmen. Im Rahmen des Lehrplans stand ein einwöchiges Praktikum in einer Einrichtung für Kinder mit Down-Syndrom an, das hat mir viel Spaß gemacht und Spanisch habe ich dabei ganz nebenbei gelernt. Zum Schuljahresabschluss, vor Beginn der siebenwöchigen Sommerferien, gab es eine grandiose Zeugnisübergabefeier mit für uns Mädchen verpflichtendem Friseurbesuch, Abendgarderobe und 10cm hohen „High Heels“.

Der absolute Höhepunkt meines Mexikoaufenthalts war ein einwöchiger Badeurlaub in der Karibik. Cancún bietet märchenhafte Strände und türkisblaues Meer. Neben Baden stand auch der Besuch einer Folkloreshow mit typisch mexikanischen Tänzen und Darbietungen auf dem Programm.

Ach übrigens, die in Deutschland mit Besorgnis beobachtete Aktivität des Vulkans Popocatépetl, unweit von Puebla, entlockte meinem Gastvater nur ein mäßig interessiertes Schulterzucken.

„Wie immer!“, sagte er.

Das neue Schuljahr begann mit Insektenessen, Schulhofjagden; Hühnerbeinen und Zwiebelkeksen,

denn mit solchen Überraschungen werden die neuen Oberstufenschüler von den 12-Klässlern begrüßt.

Mexiko bietet unglaublich viel Sehens- und Erwähnenswertes, wunderschöne, meist große Städte, abwechslungsreiche Landschaften, eine völlig andere Kultur und natürlich das leckere Essen.

Während wir Europäer eher steif sind, begleiten die Mexikaner z.B. leichte Flugturbulenzen mit kollektivem aufgeregtem Kreischen.

Mein Aufenthalt ging leider viel zu schnell vorbei und nach tränenreichem Abschied von Carolina und meiner Gastfamilie musste ich die Heimreise antreten.

Nun zähle ich die Tage bis zum kommenden Sommer, denn dann will meine Gastfamilie zum Schützenfest nach Biberach kommen.

Juliane Scharch

 

Mexiko 2012: Zwei Erfahrungsberichte zweier teilnehmender Schülerinnen:

Ein Erfahrungsbericht von Sarah Schmid

Einblicke in eine fremde Kultur, Land und Leute kennenzulernen, sich auf andere Lebensgewohnheiten einzulassen und dabei meine eigenen Sprachkenntnisse zu vertiefen, das waren für mich die Beweggründe, an einem Schüleraustausch teilzunehmen.

Durch den  engen Kontakt des Wieland-Gymnasium Biberach mit dem Colegio Humboldt in Puebla/Mexiko, bot sich die Möglichkeit eines Schüleraustausches in Mexiko, dem ich spontan zusagte.

Sieben Monate mit einer mexikanischen Austauschschülerin zu verbringen verspricht nicht nur ein Abenteuer zu werden, sondern sie bedeuten auch eine persönliche Herausforderung. Im Vorfeld hatte meine  mexikanische Austauschschülerin vier Monate in meiner Familie gelebt und mit mir zusammen die gleiche Klasse am Wieland-Gymnasium in Biberach besucht. 

Im Anschluss daran folgte mein Gegenbesuch in Mexiko. Gemeinsam mit meiner Austauschschülerin bin ich nach Mexiko gereist. Schon beim Landeanflug auf Mexiko-City erhält man einen Eindruck von den gewaltigen Ausdehnungen dieser Stadt. Über 22 Millionen Menschen  - ein Fünftel der mexikanischen Bevölkerung -  leben hier .

Von Mexiko-Stadt aus führte unsere Reise  ca.  120 km südöstlich nach Puebla. Diese Stadt ist das Zentrum des Kachel- und Fliesenkunsthandwerks mit 2,1 Mio Einwohner.

Hier verbrachte ich 3 Monate in meiner mexikanischen Gastfamilie. Die herzliche Aufnahme in der Familie und in der Schule Colegio Humboldt machte es mir leicht, mich schnell zu integrieren und meine Sprachkenntisse zu verbessern. Aufgrund des warmen Klimas wird hier der Unterricht auch öfter mal ins Freie verlegt. Die Schüler des Colegio Humboldt haben auch eine  einheitliche Schuluniform;  das Tragen ist jedoch nur bei offiziellen Anlässen Pflicht. Der Blick aus dem Klassenzimmer zeigt den beeindruckenden Vulkan Popocatépetl in seiner ganzen Größe. Ein absolutes Highlight war eine einwöchige Reise mit meiner Gastfamilie entlang der mexikanischen Westküste. Bei den Reisen innerhalb von Mexiko hatte ich auch die Möglichkeit, die unterschiedlichen Seiten des Landes zu entdecken. Auf der einen Seite leben sehr viele Menschen in Armut, auf der anderen Seite gibt es aber auch eine sehr wohlhabende Bevölkerungsschicht, der es an nichts fehlt. 

Das Land offenbart sich dem Besucher als eine Schatzkammer der Natur. Halbwüsten, Vulkane im Hochland und feinsandige Traumstrände, türkisblaues Meer und die tropische Vegetation haben bei mir bleibende Eindrücke hinterlassen. Vor allem aber die Freundlichkeit und Herzlichkeit der Mexikaner werde ich nicht vergessen.  Nicht zuletzt deshalb sind aus diesem Schüleraustausch tolle Freundschaften entstanden. Für mich war es bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich Mexiko besucht habe.

Also, wer bereit ist, sich auf ganz neue, unverwechselbare, unvergessliche und exotische Erfahrungen einzulassen, für den ist Mexiko genau das Richtige.

Viva Mexiko

Sarah Schmid November 2011

Ein Erfahrungsbericht von Sophia Schönecker

Nach einem kurzweiligen Traumurlaub in Acapulco, Oaxaca und Mexiko City hatte ich mich schon auf einen grauen Schulalltag im mexikanischen Hochland eingestellt. Im Colegio Humboldt in Puebla sollte ich nun fünf ferienlose Monate Spanisch und andere Fächer büffeln. Die ersten Tage waren richtig heftig. Die seltsamen Essensgewohnheiten, die fremde Sprache, die ungewohnte Umgebung, die Eingangstests und die Zuteilung zu entsprechenden Lerngruppen – all das drückte meine Stimmung auf deutlich unter Null, eine Temperatur die es in Puebla eigentlich gar nicht gibt, außer vielleicht in der Kühltruhe oder auf dem ganzjährig schneebedeckten Popocatépetl vor unserer Haustüre, der mit 5462m auch der zweithöchste Berg Nordamerikas ist.

Meine Gasteltern Letitia und Jorge gaben sich jedoch, ebenso wie meine Austauschpartnerin Camila, die größte Mühe um mir den Start in der neuen Welt zu erleichtern. Da war es doch ganz gut, dass Camila zuvor schon ein halbes Jahr bei mir zuhause in Eberhardzell untergebracht war und in dieser Zeit das Wieland-Gymnasium in Biberach besuchte. Nur ging jetzt natürlich rigoros alles in Spanisch, so wie Camila in Deutschland auch (fast) nur Deutsch reden durfte.

Zum Glück gibt es noch viele andere Austauschschüler am Colegio Humboldt und zum Glück werden manche Fächer auch auf Englisch unterrichtet (Naturwissenschaften). Mit einem zusätzlichen Spanischunterricht für Ausländer kam ich dann auch sehr schnell zum besseren Sprachverständnis und nach vier Wochen macht das Sprechen und Verstehen in Alltagssituationen eigentlich überhaupt keine Probleme mehr. Nur ein Problem konnte ich noch nicht zu meiner Zufriedenheit lösen, täglich bleiben einige Gramm mehr auf meinen Rippen hängen und wenn ich zurück in Deutschland bin, werde ich wohl einige Wochen fasten müssen um mein altes Gewicht wieder zu bekommen…

Sophia Schönecker

Adresse

Wieland-Gymnasium Biberach
Adenauerallee 1–3
88400 Biberach an der Riß

Telefon: 07351 / 51392

Telefax: 07351 / 51394
E-Mail:
wieland-gymnasium@biberach-riss.de

Anfahrt

Bildungspartner

  • Boehringer Ingelheim
  • Kreissparkasse Biberach
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  • Museum Biberach
  • Stadtbücherei Biberach
  • Bildungspartner

Ausgezeichnete Berufsorientierung:

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Austauschschulen

  • Collins Hill High School (Suwanee)
  • École Moser (Genf)
  • 1. Lyceum „Jan Kasprowicz“ ( Świdnica)
  • Xinzhong Senior High (Shanghai)
  • Austausch

 

Projekt EXRECO Explore - Research - Communicate (2017-2019)

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