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Aktuelle Termine

 

 

30.11.2022 (Mittwoch), 17 Uhr, Schulkonferenz, E 106

 

01.12.2022 (Donnerstag), 18 Uhr, Adventskonzert der Fachschaft Musik, Aula

 

08.12.2022 (Donnerstag), 4. Schulstunde, Vorlesewettbewerb, B202

 

15.12.2022 (Donnerstag), Abgabe der Deputatsabfrage I

 

15.12.2022 (Donnerstag), 13:25 – 15:00 Uhr, Generalbesprechung Soziales Projekt “Wir gemeinsam”, dabei auch Abgabe Stundenzettel Soziales Projekt bei Klassen 9 und 10; Eintragung online bei Klassen 8 müssen aktualisiert und ausgedruckt vorliegen, Aula 

 

19.12.2022 (Montag), 15:30 Uhr, Winterwanderung des Kollegiums 

 

20.12.2022 (Dienstag), 1. Stunde, Gottesdienst zu Weihnachten, Stadtpfarrkirche St. Martin

 

20.12.2022 (Dienstag), Unterrichtsende nach der 5. Stunde. Die Mensa bietet kein Mittagessen an. Die Hausaufgabenbegleitung findet von 12 bis 15 Uhr statt.

 

21.12.2022 bis 08.01.2023, Weihnachtsferien 

Studien- und Berufsberatung fürs Wieland-Gymnasium

Die Bundesagentur für Arbeit informiert und berät zu allen Fragen rund um die Themen Berufsausbildung und Studium an dieser Schule. Weitere Informationen dazu im Portal der Bundesagentur für Arbeit.

Kontakte

Sekretariat

Frau Hannes / Frau Schmid

Telefon: 07351 51392

Fax: 07351 51394

E-Mail: wieland-gymnasium@biberach-riss.de


Bitte rufen Sie außerhalb der Pausen an, insbesondere nicht zwischen 9.00 und 9.15 Uhr.

Öffnungszeiten:

Montag - Freitag: 7.15 - 9.15 und 10.50 - 12.45 Uhr        

nachmittags zusätzlich

Montag - Mittwoch: 14.00 - 16.00 Uhr

 

Wielandweb"Wir lernen durch Irren und Fehlen und werden Meister durch Übung, ohne zu merken, wie es zugegangen ist."

Christoph Martin Wieland, (1733 - 1813), Namensgeber unserer Schule, deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber.

 

Bild des Monats

Die Arbeit unter dem Titel "Spiderman-Revival" als Filmplakat, Stencil-Design in mehreren Ebenen gesprayt, stammt von Hanna Laßleben, 9b.

Wir freuen uns über Spenden!

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Förderverein der Freunde und Ehemaligen des Wieland-Gymnasiums Biberach e.V

Kreissparkasse Biberach
IBAN DE20 6545 0070 0000 0209 01
BIC SBCRDE66XXXLogo FV
Bitte vermerken Sie beim Überweisen, wenn Sie eine Spendenquittung wünschen. Wenn Sie eine zweckgebundene Spende machen möchten (z.B. Donaufahrt, Kultur, Austausch...), dann vermerken Sie das bitte ebenfalls. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Besucherzähler

Heute 92

Gestern 174

Woche 1049

Monat 462

Insgesamt 435744

Zähler seit Januar 2017.

Musische Weihnachtsbotschaft der Fachschaften Kunst und Musik

 

Wieland-Gymnasium präsentiert seine musische Seite

 

Wer nicht frühzeitig erschienen war, musste mit einem Stehplatz vorliebnehmen. Über 200 Besucher in der Aula der Gymnasien und beinahe genauso viele Mitwirkende ließen den „Musischen Adventsabend“ der Fachschaften Kunst und Musik des Wieland-Gymnasiums zu einem herausragenden Ereignis mit einer wichtigen Botschaft werden. Die Adventszeit als Zeit der freudigen Erwartung manifestierte sich am WG durch ein sorgfältig zusammengestelltes Programm unter Beteiligung aller Musik-AGs unter Leitung von Lucia Strobel, Michael Seitz und Michael Porter. Angelika Kuckuck und Daniel Middeke steuerten eine Ausstellung von Designstudien und Kunstexponaten der Klasse 10 und des Kunst-LKs 12 bei.

Der Unterstufenchor brachte unter Lucia Strobel nach wenigen Wochen Vorbereitung eine, durch gesprochene Texte verbundene musikalische Weihnachtsgeschichte zu Gehör. Mit traditionellen und neueren, Advents- und Weihnachtsliedern, feinfühlig begleitet von Michael Seitz am Steinwayflügel, brachten die rund 50 Sängerinnen und Sänger mit ihren frischen Stimmen die Besucher bereits in festliche Stimmung.

Vom Percussion-Ensemble unter Michael Porter und vom WG-Instrumentalensemble unter Leitung von Michael Seitz erklangen eigens für die spezifische Besetzung arrangierte Stücke mit modernem Groove. Von Seitz stammten auch die Arrangements für die WG-Abiband, die mit Leonard Cohens „Hallelujah“ und Jose Felicianos „Feliz Navidad“ beherzt aufspielten.

Im kurzweiligen Wechsel übernahm danach der bestens eingestimmte WG-Schulchor unter Lucia Strobel. Mit vollem, bestens ausgewogenem Chorklang - die jahrelange kompetente Stimmbildung machte sich hier wohltuend bemerkbar – erklangen Auszüge aus der „Ethno-Mass for Peace“ von Lorenz Maierhofer, unter anderem mit Texten von Mutter Teresa und Martin Luther King Jr..

Feurig und schwungvoll ging es weiter mit dem WG-Ensemble „Ad hoc“, bestehend aus Kolleginnen und Kollegen des Wieland-Gymnasiums. In Salonorchesterbesetzung kamen der „Puszta-Fox“, der Hit des Jahres 1935 mit Marika Rökk in der Hauptrolle sowie das Bravourstück „Ungarisch“ von Jo Knümann auch die leichte Muse zu ihrem Recht. Die neue Musikkollegin des WGs, Mirjam Seitz, überzeugte dabei mit viel Temperament an der Solovioline.

In großer Besetzung, zunächst vom Schul- und Projektchor, dann erweitert um alle Mitwirkenden des Abends lief der musische Abend mit modernen Bearbeitungen festlicher Weisen auf seinen Höhepunkt zu. Mit „We wish you a merry Christmas“ und einem „Friedens-Quodlibet“ von Evelin Kramer ging ein stimmungsvoller Abend nach langanhaltendem Beifall, Dankensworten und Blumengrüßen des Schulleiters Ralph Lange und Fördervereinsvorsitzenden Thomas Fox an die Mitwirkenden und den Förderverein als Veranstalter mit einem gemeinsamen Weihnachtslied zu Ende. „Standing Ovations“ waren der Dank für alle Mitwirkenden.

Nicht-Fußballfans durften sich anschließend im Foyer noch ausgiebig an Getränken, Glühpunsch und weihnachtlichen Leckereien erfreuen.

 

Text und Bilder: Dr. Helmut Schönecker

 

Im Verkauf: Weihnachtspostkarten und Familienkalender

 

 Weihnachtskarte außenWeihnachtskarte innen

 

 

Brauchen Sie noch Weihnachtsgeschenke? Wir haben noch einige Familienkalender (10,- €) und wieder unsere schönen Weihnachtspostkarten „Christkindle ralassa to go“ (3. Auflage; neu: mit musikalischem Weihnachtsgruß der Fachschaft Musik) (2,- € incl. Umschlag). Sie können beides im Sekretariat zu den üblichen Öffnungszeiten erwerben. Wir bitten darum, mit abgezähltem Bargeld zu bezahlen. Der Erlös des Familienkalenders kommt unserem Förderverein zugute, Gewinn aus dem Weihnachtskartenverkauf der Felix Stiftung.

 

FamilienkalenderWEB

 

 

 

Sport LK Röhrig im „Impuls“ beim Spinning

 221117 Spinning WEB

 

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Mittlerweile hat es schon Tradition, dass das „Impuls“ dem Leistungskurs Sport des WG eine Trainingseinheit Spinning zukommen lässt. Um die aktuellen Theorieinhalte (Ausdauertraining) mit der Praxis zu verknüpfen, waren wir für eine Stunde zum Spinning eingeladen.  Das bot für viele SchülerInnen die Erfahrung einer neuen Trainingsmethode und brachte Abwechslung in den gewohnten Hallenalltag.  Unser Trainer Phillippe motivierte und brachte uns ordentlich zum Schwitzen. Ein herzliches Dankeschön an Rainer Fimpel, der uns die Trainingseinheit ermöglichte und Phillippe, der uns sehr kompetent und powerful an unsere Grenzen brachte.

Text und Foto Ellen Röhrig

,,Betrüge dein Handy ab und zu mal mit einem Buch”

 

221110 Gruppenfoto Frankfurter Buchmesse

Bericht über die Buchmessenfahrt 2022 am 22.10.22 - Die Exkursion des Wieland-Gymnasiums Biberach zur Frankfurter Buchmesse 2022

 

An einem verregneten Oktobersamstag wie diesem, da gab es nichts Schöneres für Bücherverrückte und Liebhaber der Weltliteratur, als frühmorgens mit dem Bus etwa 300 km von Biberach nach Frankfurt am Main zur alljährlichen Buchmesse zu fahren.

Die kleine, bunte Gruppe bestand aus 17 Schüler*innen aus Klasse 9-12 sowie Herrn Diesch und Herrn Arnold. Viele Teilnehmer versanken schon gleich nach dem Einstieg um ca. 5:30 Uhr vor dem Landratsamt in ihren mitgebrachten Büchern, während andere noch eine Weile schliefen oder unter anderem Gespräche mit ihren Sitz- und Gangnachbaren führten (was in einem solch kleinen Bus eine Unterhaltung aller bedeutete). Nach etwa drei Stunden Fahrzeit bemerkte man plötzlich einen exponentiellen Anstieg an ausgesetzten E-Rollern, sah das Ortsschild von Frankfurt am Main und schnell stieg die Vorfreude bei den Teilnehmenden. Unterstrichen durch ,,Dragostea Din Tei’’aus einer unscheinbaren JBL-Box bestaunte man die letzten Meter bis zur Haltestelle vor der Messehalle die hohen Bürogebäude und unter anderem die Skulptur ,,Inverted Collar and Tie’’, dessen Berechnung es in die letzte Mathe-VERA geschafft hatte.

Die Größendimensionen der Frankfurter Buchmesse hatte man bereits von außen erkennen können, als der Bus an den riesigen Hallen vorbeigefahren war, jedoch fühlte man sich schon ein wenig wie in einer anderen Welt als man im mehrgeschossigen, überfüllten Foyer stand und etwas perplex von zwei jungen Missionaren bereits die erste Gratislektüre in die Hand gedrückt bekommen hatte. Man war ein wenig reizüberflutet, bevor man überhaupt die Hallen betrat. Aber schnell löste sich die Gruppe in der Menge auf und nach dem Scannen der Visitor-Pässe sowie einer Sicherheitskontrolle des Gepäcks ging es über ein Laufband in Richtung erste Halle.

Es hat Spaß gemacht, durch die langen, zum Großteil verglasten Gänge zu Fuß oder auf Laufbändern zu wandern, wobei man im Hintergrund die Frankfurter Skyline sah, was für Kleinstädter wie mich ein abwechslungsreicher Fensterblick war. Die breiten Gänge mit hohen Decken boten selbst bei einer so großen Besucherzahl im Hinblick auf die immer noch andauernde Corona-Pandemie ausreichend Ausweichmöglichkeiten, was ohne Maskenpflicht auf dem Gelände auch ein gut gewählter Schachzug war. Genau wie eine Außenrolltreppe, die sich zu einer Terrasse emporschraubte und von der man einen tollen Überblick über das Messegelände und die Stadtteile von Frankfurt hatte. Irgendwie wurde das Wetter mit der Zeit auch sehr sonnig und warm.  

Die riesigen Hallen waren mit großen und kleinen Ständen von 4000 Ausstellern gut gefüllt und deckten jede Art von Literatur, Kunst und Kultur ab. Man konnte kleine Verlage und bis dato noch neue und unbekannte Autoren entdecken. Große Metallgespinste präsentierten eindrucksvoll die in ihnen enthaltenen Literaturschätze. Internationale Stände mit Verlagen und Büchern aus aller Welt luden zum Stöbern und spontanen Durchblättern von Büchern ein und somit war unter anderem die Gastausstellung von Spanien im Pavillon ein ziemlicher Besuchermagnet. Diese war mit vielen kreativen Ideen gespickt und zwischen großen Metallskulpturen animierte man die Besucher zu digitalen Spielereien. Wie zum Beispiel mit einem Mikrofon vor einem Monitor, dessen Programm Worte, Sätze und ganze Textpassagen nach Klang und Wirkung in ein buntes, organisch wirkendes Bild verwandelte. Auch war ein großer Monitor aufgestellt, dessen wallende bunte Oberfläche registrierte, wenn jemand vorbeilief, und der dabei die groben Körperformen mit verwaschenen Farben nachmodellierte.   

Es hatte seinen Reiz, sich einfach, unverbindlich und spontan ins Publikum von zahlreichen Interviews, Podiumsdiskussionen und humorvollen Debatten über dies und das zu setzen oder auch nur wenige Augenblicke auf eine Autorenlesung zu erhaschen. Die Signierstunden bekannter oder auch weniger bekannter Autoren sorgten dafür, dass die Hallen zwischenzeitlich mit Besuchermassen überschwemmt wurden und ein Durchkommen nahezu unmöglich war. Dennoch wurde jeder Leser mit einer Signatur zufriedengestellt und auch ich habe Thalamus von Ursula Poznanski signiert bekommen. Außerdem waren ZDF, ARD und ARTE präsent und machten mit dem “blauen Sofa” und weiteren Formaten Publikumslieblinge live und durch Internetübertragungen zugänglich. Kinderbuchcharaktere wie der Grüffelo oder Bernd das Brot sorgten sowohl bei kleinen als auch großen Besuchern für Aufmerksamkeit. Ebenso wie überall an fast jeder Ecke auf dem Gelände Werbegeschenke, Zeitungen und Zeitschriften gratis verteilt wurden.

Im Durcheinander der bunten Vielfalt an Fernsehfiguren von beliebten Fernsehsendern konnte man im Innenhof des Messegeländes auch einen großen Zusammenschluss von Cosplayer-Gruppen entdecken, die für Fotos posierten und sich über ihre Charaktere und Weiteres untereinander und mit den Messebesuchern unterhielten. Sie flanierten über das Gelände und sorgten mit teils sehr kuriosen Kostümen für interessierte Blicke. Es hatte etwas Surreales, wenn man inmitten der Futterbuden auf seine Pommes wartete und einige Meter weiter Tony Stark sich mit einer spärlich bekleideten jungen Frau mit Fellohren und Pelzstrümpfen unterhielt. Während man das Essen testete, konnte man entweder den Trailer von Hui Buh in Dauerschleife auf einer großen Leinwand mitten im Hof sehen oder die Nachdrucke alter Meister auf Holzkonstruktionen studieren. Auch waren im Innenhof Stände von jungen Leuten aufgebaut, die Kreativkurse wie zum Beispiel Taschen-Bedrucken anboten. Auf einer Kreidetafel konnte man ein Zeichen setzen und sich verewigen. Große und kleine Wünsche, schlechte Witze, der ein oder andere Instagram-Tag und Satire zierten das Holz. Natürlich hinterließen mein Kumpel und ich ebenfalls unsere Spuren.  

Als letzter Programmpunkt vor der Abfahrt schauten wir die Vorstellung der Poetryslammerin Paulina Behrendt zu, die mich persönlich mit ihrer Aussagekraft ziemlich beeindruckt hat und deren Buch auf meine Leseliste gewandert ist, genau wie der Verfasser einiger gerissen guter satirischer Postkarten.

Erst spät in der Nacht fuhr der Bus wieder auf den Parkplatz des Biberacher Landratsamtes und die Gruppe löste sich langsam auf. Alles in allem war die Buchmesse ein lautes, buntes, inspirierendes Event gewesen und es war schade, nach nur einem Tag schon wieder gehen zu müssen. Denn um alles zu sehen, muss man mehr Zeit haben. Aber dennoch war es eine Erfahrung, an der ich nächstes Jahr erneut teilnehmen möchte.

Für die finanzielle Unterstützung der Fahrt bedanken wir uns recht herzlich beim Förderverein des Wieland-Gymnasiums.

 

Joana Christ, Klasse 10b

Bild: A. Diesch

 

Wieland: Die Altstadt fest im Blick

 

Wieland1WEB

 

Seit wenigen Tagen ziert ein riesiges Wieland-Porträt die Außenfassade des gleichnamigen Gymnasiums. Christoph Martin Wieland hat, so scheint es, aus lichter Höhe die Biberacher Altstadt fest im Blick. Lange hatte es gedauert, bis der bekannte Street-Art Künstler Daniel Schuster ("Daschu") zuammen mit Florian Kaiser eine Arbeitsbühne gefunden hatte, die es beiden ermöglichte das überdimensionale Kunstwerk anzubringen. Beide Künstler übrigens WorkWieland2WEBehemalige Schüler des Wieland-Gymnasiums, daher betonen sie auch, dass dieses Projekt für sie ein besonderes gewesen sei. Ihrer früheren Schule hatten sie schon mehrfach die Ehre gegeben und immer wieder zusammen mit Kunstschülern Workshops durchgeführt und auch Außenflächen gestaltet. Schuster und Kaiser sind ein eingespieltes Team. Gemeinsam haben sie schon verschiedene Projekte, auch im Ausland, realisiert. In Südafrika führten sie ein Township Art Project und auf den Philippinen das Manila Art Project durch. Kaiser hat heute ein eigenes Architekturbüro in Stuttgart (Atelier Kaiser Shen) und bekam zu Schulzeiten wegen unerlaubtem "Taggen" seines Names "Careone" ernsthafte Schwierigkeiten. Schuster ist inzwischen freischaffender Künstler und arbeitet überwiegend an Aufträgen im öffentlichen Raum. Zusätzlich führt er pädagogische Streetartprojekte durch.

Ende Oktober entstand nun das faszinierende 17 Meter hohe Porträt des oberschwäbischen Dichters und Denkers in eineinhalb Tagen. Die Planungen selbst benötigten freilich viel Vorlauf und gründliche Überlegungen. Das fertige Spray-Kunstwerk zeigt eindrücklich die Konzeption. "Es war uns sehr wichtig, dass das Portrait aus allen Betrachtungsperspektiven funktioniert, deshalb haben wir die Komposition so gewählt", so Schuster. Und Kaiser ergänzt: "Farblich passten wir uns der Umgebung an, vor allem der vor einigen Jahren zuvor entstandenen "blauen" Workshop Wand, die wir mit Schülern des WGs geschaffen haben." Spannend zudem, dass der blaue Hintergrund des Portraits unter anderem Auszüge aus Wieland Zitaten enthält. Die Idee, die Fassade mit einem Wieland-Porträt gestalten zu lassen, stammte vom inzwischen pensionierten Kunstlehrer und Abteilungsleiter Heinz Dress. Nach der großen Renovierung des WG erteilte die Stadt Biberach die Genehmigung für die Kunst-Aktion. Finanziert wurde sie gemeinsam von der Agnes & Alex Wetzel Stiftung und dem Verein der Freunde und Ehemaligen des Wieland-Gymnasiums e.V.. Schulleiter Ralph Lange freut sich sehr, dass das gigantische Wieland-Porträt die Schule verschönert: "Von außen und von innen wird schnell sichtbar, was unseren Kunst-Zug auszeichnet." Auch die Stadt Biberach habe nun für Kunstinteressierte eine Attraktion mehr.

 

WorkWieland1WEB

Text: Ralph Lange

Bilder: Daniel Schuster und Benjamin Tordai (work in progress)

Gallery Book soll Kunst geflüchteter Schüler zeigen und Städte verbinden

 

221024 Startschuss Gallery Book WEB

 

 

Bild vor dem Gallery Book (von links nach rechts): Schulleiter Ralph Lange, die drei Initiatoren Timmo Strohm, Annette Stacheder und Eva Betzemeier und Angelika Scherb als Koordinatorin und Lehrkraft von Vorbereitungsklassen

 

Das "Gallery Book" ist kaum zu übersehen. Es steht Ende Oktober aufgeklappt links vor dem Haupteingang des Wieland-Gymnasiums. Das stilisierte Buch mit seinen Seiten bietet Platz für 36 Bilder von Kindern und Jugendlichen. Die Idee zu diesem Buch hatten drei künstlerisch und kreativ veranlagte Menschen: Die Weingartener Künstlerin und Kirchen-Restauratorin Annette Stacheder gestaltet und betreut das Projekt und arbeitet diesbezüglich auch mit Kindergruppen. Ihr Lebensgefährte Timmo Strohm betreut das Projekt digital, hilft als Vorleser und schreibt Kreativtexte dazu. Den Kontakt zum Wieland-Gymnasium stellte Eva Betzemeier her. Sie ist ebenfalls Mitglied der Künstlergruppe, zudem Mutter eines Schülers des Wieland-Gymnasiums. Alle drei engagieren sich seit längerem ehrenamtlich in der Kulturarbeit für Kinder in Oberschwaben. Mittlerweile wurde der Verein Kulanzamt daraus. Das Gallery Book wurde erstmals bei der Ravensburger Street Art-Aktion "Popup - Kunst im Stadtraum" 2021 umgesetzt. Idee, Entwurf und Umsetzung stammt von Annette Stacheder, deren gleichnamiges Atelier die Aktion betreut. „Ich bin sehr froh", so Stacheder, "dass unser Konzept jetzt in Biberach Fortsetzung findet." Das Gallery Book bietet eine Plattform für Bilder von Kindern und Jugendlichen, die sonst wenig Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks hatten. Zudem ist es der Aufhänger für weitere Aktivitäten um das Buch herum: Begegnungen, Lesungen, Konzerte, Digitales. Für Biberach hatte Schulleiter Ralph Lange die Idee, Kindern und Jugendlichen aus den so genannten Vorbereitungsklassen (VKL) die Möglichkeit des künstlerischen Gestaltens zu ermöglichen. Inzwischen gibt es insgesamt fünf solche Klassen an der Mali-Schule, der Dollinger Realschule und dem Pestalozzi-Gymnasium. Dort lernen Kinder und Jugendliche morgens Deutsch, vor allem - aber nicht nur - Geflüchtete aus der Ukraine. "Kunst- und Kulturinteressierte aus diesen Klassen sind eingeladen, am Gallery Book mitzuwirken." Auch Angelika Scherb, die seit langem VKL unterrichtet und auch koordiniert, kann sich sehr gut vorstellen, dass sich einige Schüler/innen für dieses Projekt begeistern. Im zweiten Halbjahr wird es zudem ein Begleitprogramm der Gruppe und weiterer Unterstützer geben. Geplant ist weiterhin, die Werke der jungen Künstler/innen im kommenden Jahr in einem Kalender zu veröffentlichen. Bis zur Fertigstellung der ersten Biberacher Bilder zeigt das Buch die Werke von Kindern aus Baienfurt und Umgebung, sowie auch einige Werke einer kunsttherapeutischen Gruppe, ebenfalls aus Baienfurt. Nach der Station in Biberach soll das Buch in den nächsten Ort weiterziehen und von Stadt zu Stadt wandern. Ideen hierzu gibt es schon.  Das Projekt bekommt dadurch einen städte- und später vielleicht auch einen völkerverbindenden Charakter. Der oberschwäbische Umzug des Gallery Books von Baienfurt nach Biberach wurde von der Stadt Biberach organisiert. Ein Großteil der Kosten des Projekts konnten durch die Unterstützung der Bürgerstiftung Biberach geschultert werden. "Wir sind alle sehr glücklich, dass wir so großzügig unterstützt werden", freute sich Eva Betzemeier nach dem Start des Projekts in Biberach.

 

Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Biberach für die Übernahme des Transports und an die Bürgerstiftung für die großzügige Spende.

Das "Gallery Book" hat eine Homepage:

https://gallery-book.com/

Der Verein "Kulanzamt", der inzwischen als Rechtsträger der Aktion und als Veranstalter auftritt, ist hier zu finden:

https://kulanzamt.de/

Text: Ralph Lange

Bild: Wieland-Gymnasium

Wirtschaftskurs der J11 des WG übt sich im Unternehmen-Gründen

 

221027 Unternehmensgründung WEB

Der Wirtschaftskurs der J11 des WG hat am 27.10. in der Hochschule Biberach am Projekt Startup BW des Landes BW teilgenommen. Dafür waren wir erneut an der Hochschule Biberach zu Gast, und nutzten die Räumlichkeiten des Design Thinking Lab und die Unterstützung der Gründerinitative Biberach. Die Schülerinnen und Schüler haben dabei an diesem Projekttag innerhalb von nur einem Tag gelernt, wie man eine Unternehmensidee entwickelt, wie man die ersten Schritte der Unternehmensgründung plant, und wie man diese Idee dann in einem Pitch möglichen Investoren vorstellt. Genau das bildete dann auch der Abschluss des Tages: Die Schülerinnen und Schüler präsentierten ihre Gründungsideen vor einer Vertreterin der Hochschule Biberach und der Gründungsintiative, vor einem Mitarbeiter der Kreissparkasse aus dem Bereich Risikokapital, und vor einer Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung Riedlingen –  und haben sich dabei bestens verkauft! Respekt vor den erarbeiteten Ideen aus nur einem einzigen (zugegebenermaßen intensiven) Tages!

 

 

Text/ Bild: J. Hoffmann

Römisches Brot nach Originalrezept…

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… durften die Schülerinnen und Schüler der Lateinklassen 6 im Rahmen ihres museumspädagogischen Projekts in der Villa Rustica Hechingen-Stein backen. Frühmorgens ging es mit dem Bus auf große Fahrt – die kurvige Strecke stellte so manchen allerdings hart auf die Probe. Nach knapp zwei Stunden im Bus folgte ein strammer Marsch hinauf auf das Gelände des Freilichtmuseums. Dort war der originalgetreu rekonstruierte Holzbackofen schon angefeuert und nach gründlicher Handwäsche hieß es in schweißtreibender Arbeit das benötigte Dinkelmehl zu mahlen und den Teig zu kneten. Die zweistündige Teigruhe verging wie im Flug, denn uns erwartete eine äußerst informative Führung in Museum und Freigelände. Anschließend wurden römische Brotfladen geformt und während der Backzeit der erste Hunger auf den mitgebrachten Picknickdecken gestillt. Krönender Abschluss des Projekts waren natürlich die warmen, duftenden römischen Minibrote, von denen jeder eines mitnehmen (und mit Genuss essen) durfte. Jetzt sind wir gestärkt für Lektion 3 in unserem Lateinbuch: Die Geschichte spielt….in einer Villa Rustica. Guten Appetit!

 

Text/ Bild: K. Faust

Deutsch-polnische Schülerbegegnung

 

Gruppenfoto dt. poln. Schülerbegegnung WEB neu

Nach einigen Jahren coronabedingter Unterbrechung wurde der deutsch-polnische Schüleraustausch wiederbelebt - dieses Jahr als Schülerbegegnung. Die Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen aus dem Wieland- und dem Pestalozzi-Gymnasium fuhren vom 10. bis zum 14. Oktober 2022 nach Kreisau, der Stadt des berühmten „Kreisauer Kreises“ – einer Widerstandsgruppe während der Zeit des Nationalsozialismus, die eine gesellschaftlich-politische Neuordnung nach dem angenommenen Zusammenbruch der Hitler-Diktatur plante. Nach über zehn Stunden Fahrt wurde der deutsche Bus von den polnischen Schülerinnen und Schülern herzlich empfangen. Die Gleichaltrigen hatten bei Kennenlern-Spielen, Sprach-Workshops und Ausflügen nach Breslau und Schweidnitz die Gelegenheit die anderen Schülerinnen und Schüler und die jeweils andere Kultur näher kennenzulernen. Kommuniziert wurde auf Englisch.

In Breslau (polnisch: Wroclaw), der drittgrößten Stadt Polens, sind nicht nur die bunten und prachtvollen Gebäude auf dem Marktplatz, die vor den Bomben im Krieg verschont geblieben waren, sondern auch die überall verteilten Zwergen-Figuren echte Attraktionen. Für Kunst-Interessierte gab es einiges zu sehen: Neben vielen anderen Museen ist das Nationalmuseum für Bildende Kunst das größte und bekannteste in Breslau.

In Schweidnitz (polnisch: Swidnica) konnten sich die Jugendlichen vom Turm des Rathauses einen guten Überblick über die Stadt verschaffen. Danach wurden die Deutschen durch die Schule der polnischen Schülerinnen und Schüler geführt. Die ehemals deutsche Schule ist im Vergleich zum WG und PG ein relativ altes und kleines Gebäude. Doch noch viel älter ist die besonders sehenswerte evangelische Friedenskirche, die seit 2001 zum Weltkultur-Erbe gehört.

Für besonders viel Spaß sorgte ein gemeinsamer Lagerfeuer-Abend, bei dem viel gesungen und getanzt wurde. An einem Discoabend konnten die deutschen und polnischen Schülerinnen und Schüler zusammen feiern. Auch die Lehrer feierten mit.

Etwas Aufregung gab es, als ein Feueralarm anging. Es stellte sich jedoch heraus, dass nichts brannte, sondern etwas anderes den Feueralarm provoziert hatte … ?.

Rückblickend war es eine sehr erfolgreiche Schülerbegegnung, die auf jeden Fall im nächsten Schuljahr wieder angeboten werden sollte!

 

Text: Marleen Plachetka

Bild: N. Huck (PG)

Freudiges Wiedersehen in Genf nach der Corona-Pause

 

221018 Gruppenfoto GENF Homepage WEB

Der Genfaustausch hat nach der Corona-Pause wieder Fahrt aufgenommen. 48 Achtklässlerinnen und Achtklässler vom WG und vom PG haben ab Dienstag, dem 11. 10., eine eindrucksvolle Woche in Genf bei und mit ihren Austauschpartnerinnen und -partnern der Ecole Moser verbracht.

Nach einem sehr herzlichen Empfang mit einem Imbiss in der Schule ging es nach Hause zu den Familien. Am nächsten Morgen konnten die Biberacher Jugendlichen die Ecole Moser kennenlernen. Am Donnerstag stand ein großer Ausflug in die Chocolaterie Cailler in La Gruyère an, wo niemand der Versuchung widerstehen konnte, sein Taschengeld in Schokolade umzusetzen. Nach dem Besuch der Schokoladenwelt tauchten wir im Musée Olympique in Lausanne in die Welt des Sports ein. Das Highlight dieses Museums waren die Möglichkeiten die olympischen Sportarten auszuprobieren. Am Freitag ging es sportlich mit Schlittschuhlaufen weiter. Der Eisspaß wurde leicht getrübt durch sowohl einen gebrochenen Arm auf deutscher als auch einen gebrochenen Arm auf schweizerischer Seite. Für den Nachmittag sah der hervorragend ausgeklügelte Plan eine Bootsfahrt auf dem Genfer See vor, bevor es dann für’s Wochenende in die Familien ging. Aus den Familien wurde unter anderem berichtet: „Wir waren in der Uno!“, „Wir haben uns mit anderen Familien getroffen!“, „Wir haben einen Spaziergang mit Hund in Genf gemacht!“ „Wir waren in Paris!“, „Wir haben Basketball gespielt!“, „Wir waren in Yvoire!“. Am Montag wurde ein interkulturelles Filmprojekt gestartet. Innerhalb von einer guten Stunde entstanden tolle deutsch-schweizerische Filmproduktionen zu unterschiedlichen Themen: von Essgewohnheiten bis zu den wichtigsten Wirtschaftsunternehmen beider Länder. Außerdem fand eine Stadtrallye statt, bei der die Schülerinnen und Schüler in Gruppen um die Wette möglichst schnell Aufgaben in Genf erledigen mussten. Die Siegerinnen wurden nach einem Abschiedsfrühstück in der Ecole Moser geehrt. Die gemeinsame Woche wurde abgeschlossen mit einer kreativen Aktion, bei der die Schülerinnen und Schüler auf der Basis von Fotos der Austauschpaare ihre Woche Revue passieren lassen konnten.

Kurz vor der Abfahrt fragte eine Schülerin: „Wie mache ich es, wenn ich meine Austauschpartnerin wiedersehen möchte?“ Schöner kann man nicht zum Ausdruck bringen, dass ein Austausch gelungen ist.

 

Text/Bild: Plachetka

Erfolgreiche Gespräche über Erasmus+ Austausch mit Budapest

 

221020 Budapest

 

Vom 13. bis 16. Oktober besuchte eine kleine Delegation unserer Schule das Universitätsgymnasium „Leo Weiner“ in Budapest. Einen Tag lang konnten wir musikalischen Unterricht bestaunen und Gespräche mit Kolleg/innen und der Schulleitung führen. Mit der  katholischen Privatschule wurde für kommenden März vereinbart, ein gemeinsames Begegnungskonzert an der Schule durchzuführen und einen Gottesdienst musikalisch zu umrahmen. Aus diesem Grund konnten wir auch die schöne und neu errichtete Kirche in der Nachbarschaft besuchen. Weiterhin sollen unsere Kinder und Jugendlichen aus dem Chor mit den ungarischen Jugendlichen gemeinsame Aktivitäten in der ungarischen Hauptstadt durchführen.

Unsere Wieland-Delegation besichtigte zudem mögliche Unterkünfte und plante vor Ort einen Teil des Rahmenprogramms. Auf dem Bild rechts (von links nach rechts) Schulleiter Ralph Lange, Abteilungs- und Chorleiterin Marion Weigele, Chormentorin Anika Behringer, Chormentor Julius Bähr und die ungarische Chorleiterin Ildiko Balassa. Von Seiten der Akademie begleitete uns Klaus Weigele, der auch die Kontakte zur Schule vermittelte. Das Universitätsgymnasium Leo Weiner nimmt jedes Jahr mit einer Delegation am vom Land Baden Württemberg geförderten interregionalen Chortreffen C.H.O.I.R. in Ochsenhausen teil. So begegneten sich bereits im Vorfeld Schüler beider Schulen.

Wir freuen uns auf ein spannendes und erlebnisreiches Projekt mit dem Leo Weiner-Gymnasium im kommenden Jahr.

Text: R. Lange

Bild: K. Weigele


 

Regionaltreffen Süd der Europabotschafter

 

EP Botschafterschulen Botschafterkonferenz Süd Gruppenfoto

Am Donnerstag, den 13. Oktober nahmen die Europabotschafter in Vertretung durch Laetitia Balandis, Maurice Binder, Rosalie Prinz und Sophia Fieseler an der Botschafterkonferenz Süd in der Friedrich-List-Schule Ulm teil. Die Zusammenarbeit mit den Europabotschaftern der anderen Schulen war aufschlussreich und lieferte viele gute Ideen für das kommende Schuljahr. Vor allem die Zusammenarbeit  mit dem Anna-Essinger-Gymnasium in Ulm war ergebnisreich und ebnete den Weg für künftige Kooperationsarbeiten.

Artikel: Maurice Binder

Bild: EB-Büro


 

Umwelt-AG: Erfolgreiche Apfelernte

 

 

221012 Apfelernte Umwelt AG WEB

Nachdem im vergangenen Jahr aufgrund der schlechten Obstsaison die Ernte ausfallen musste, haben Anfang Oktober sieben Jungs der Umwelt-AG auf einer städtischen Streuobstwiese in Rindenmoos Äpfel geerntet. In kleinen Gruppen haben wir uns jeden Baum vorgenommen und sind letztendlich auf eine Ernte von fast 120kg gekommen. Diese haben wir zum Pressen nach Ummendorf gefahren und dafür 14 Liter Apfelsaft etwas vergünstigt mitgenommen.

Streuobstwiesen haben eine wichtige ökologische Funktion, da sie vielen Pflanzen und Tieren einen Lebensraum bieten, den sie u.a. aufgrund der intensiven Landwirtschaft kaum noch finden. Das Anlegen und Bewirtschaften solcher Wiesen stellen daher einen wichtigen Beitrag für die Artenvielfalt und eine lebenswerte Umwelt dar.

Bericht/Bild: S. Schneider


 

Cambridge Zertifikate für erfolgreich bestandene Prüfungen

 

221010 Cambridge Certificate WEB

 

Foto: von links nach rechts: Vera Hergenröther (Cambridge-AG-Leiterin 2021/22); Maria Kemper, Felix Graner, Dominic Brown, Annette Posmyk, Annchristin Schreil, Karolina Martula, Sofie Klassen, Ivana Petrovic


 

Nach erfolgreichem Bestehen der Cambridge Prüfung haben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ersten Cambridge AG am Wieland-Gymnasium ihre Zertifikate überreicht bekommen von Schulleiter Ralph Lange.  Die intensive Arbeit im vergangenen Schuljahr hat sich gelohnt für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 und 11. Das Niveau B2 haben erreicht: Annette Posmyk, Felix Graner, Dominic Brown und Sofie Klassen. Englischkompetenzen auf Niveau C1 wurde Karolina Martula, Annchristin Schreil, Maria Kemper und Ivana Petrovic bescheinigt. Das Cambridge Certificate ist ein international anerkanntes Sprachzertifikat. Es ermöglicht den Zugang zu vielen englischsprachigen Studiengängen an Colleges (B2) und Universitäten (C1) weltweit und ist lebenslang gültig. Auch im laufenden Schuljahr wird am WG wieder eine Cambridge-AG angeboten, dieses Jahr geleitet von Julia Maier.

Bericht: V. Hergenröther; Foto: R. Lange

Glückwunsch an die Schüler/innen zum erfolgreichen Bestehen der Prüfung. R. Lange


 

Neue Schulsanis ernannt

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Mit der Überreichung ihrer Ernennungsurkunden wurden drei neue Schulsanitäter offiziell ernannt. Für ihren Einsatz für die Schulgemeinschaft dankten Herr Lange und Herr Plonka den neuen Schulsanitätern und wünschten ihnen viel Freude und Spaß an der neuen, verantwortungsvollen Aufgabe.

Die auch diesjährige Ausbildung in Blockform an Wochenenden gleich zu Schuljahresbeginn hat sich bewährt – die neuen Schulsanitäter können sehr schnell in den aktiven Dienst wechseln, zusammen mit bereits erfahrenen Schulsanitätern Einsätze anzunehmen und so Erfahrung sammeln.

Liebe neue Schulsanis, Gratulation zur Ernennung und herzlich willkommen in einem tollen Team.


Bild / Bericht: Plonka

Wieder ein Chormentor am WG ausgebildet

 Chormentoren 22

Unser langjähriger Chorsänger Julius Bähr, Klasse 12, hat zu Beginn der Sommerferien erfolgreich die „Ausbildung zum Musikmentor“ durch den Schwäbischen Chorverband und das Kultusministerium Baden-Württemberg abgeschlossen.

Die Ausbildung vermittelt Inhalte zur Chorleitung, Probenmethodik, Stimmbildung und Musiktheorie, fördert die Persönlichkeit im Rahmen des Themenblocks „Theaterpädagogik und Sprache“ und bringt den Jugendlichen das Thema Erlebnis- und Spielepädagogik nah.
Mit der Ausbildung ist man dazu befähigt und ermuntert, Ensembles von Schulen und Vereinen bei der musikalischen und organisatorischen Arbeit zu eigeninitiativ unterstützen.

Julius singt nun im siebten Jahr in den Schulchören und unterstützt die Chorleiterinnen seit der achten Klasse tatkräftig als AG-Mentor, als solcher er auch sein „Soziales Projekt“ absolvierte.

Frisch ausgebildet hat Julius in der zweiten Ferienwoche zudem am vom Land Baden - Württemberg getragenen interregionalen Jugendchortreffen „C.H.O.I.R.“ teilgenommen, bei dem Sängerinnen und Sänger aus Baden-Württemberg, Flandern, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, der Lombardei, Polen, Katalonien, nicht zu vergessen Ungarn und erstmals auch aus der Ukraine gemeinsam musizierten. In Kooperation mit dem Kiewer Symphonieorchester studierte der Festivalchor unter der Leitung von Arndt Henzelmann Felix Mendelssohn Bartholdys Magnificat in D-Dur und Antonin Dvořáks Messe in D-Dur ein und führte die Stücke bei vier Konzerten in Laupheim, Stuttgart, Ravensburg und Ochsenhausen auf.
Neben der vielen Probenarbeit stand der interkulturelle Austausch zwischen den Nationen im Vordergrund. Die einzelnen Nationen stellten ihr Land und ihre Kultur bei Abenden der Regionen, wahlweise mit Gesang, Spezialitäten, Spirituosen, kleinen Quizzen oder Tänzen vor.

Die am interregionalen Jugendchortreffen „C.H.O.I.R.“ teilnehmende Delegation aus Budapest wird unser Schulchor im Rahmen des Erasmus+ Austauschs im März 2023 für sechst Tage besuchen.

Bild rechts: Julius Bähr, KS2, dritter von rechts im Bild

Bild / Bericht: Weigele

Gratualtion zur abgeschlossenen Ausbildung. R. Lange

Kulturparcours – Rettet nicht nur das Honigbrot!

 Foto Kulturparcours 16 09 2022 klein

Von links: Shari Jäger, Gwendolyn Heubaum, Laetitia Balandis und Anne Mey mit „Treebombs“ („Baumbomben“).

 

Am 16. September fand der Kulturparcours in Biberach statt. Einige Schülerinnen aus den Kunstprofilklassen 9 und 10 haben in Form einer Performance oder eines Kunstheftes an dieser Veranstaltung  im Museum Biberach mitgewirkt. Nach einer informativen Einleitung von Lisa Lütjens-Kresse (Museum Biberach) sprach Shari Jäger eindrücklich vom Insektensterben, während Laetitia Balandis sich tiefgreifende Gedanken über die Zukunft eines Babys namens Bruno – stellvertretend für alle Babys – machte. Martina Rätz (Abi 2021) resümierte über einen noch intakten Ort in Frankreich – mit vielen Schmetterlingen und Wildblumen – um schlussendlich zum Fazit zu kommen: "Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt." (Mahatma Gandhi). Des Weiteren gab es noch Kunsthefte zum Thema Insektenschutz; Anne Mey und Angelika Kuckuck stellten diese den Besuchern vor. Zu guter Letzt gab es noch „Treebombs“ mit heimischen Obstbaumkernen zum einpflanzen und Cracker mit Brennnessel Pesto, welche durch Gwendolyn Heubaum und Salla Winkler an das interessierte Publikum  verteilt wurden. Ein insgesamt sehr gelungener Abend mit starken Performances und zahlreichen inspirierenden Gesprächen. Herzlichen Dank an alle Beteiligten.

Text/Bild: Salla Winkler

 Ein herzliches Dankeschön an Frau Winkler und Frau Kuckuck sowie an alle weiteren beteiligten Künstler/innen (siehe Bild), die am vergangenen Freitag beim Kulturparcours in Biberach mitgewirkt haben. R. Lange

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